Bundestagskandidat beim Stadtvorstand der CDU Eberswalde

Jens Koeppen (CDU) stellt Wahlprogramm vor

Jens Koeppen (CDU)
Jens Koeppen (CDU)

Jens Koeppen, Mitglied des Bundestages und Direktkandidat der CDU für den Wahlkreis Uckermark/ Barnim I, folgte der Einladung des Eberswalder CDU-Vorsitzenden Danko Jur und besuchte am 9. April 2013 die erweiterte Vorstandssitzung der CDU Eberswalde. „Ich will den Wahlkreis bei der Bundestagswahl am 22. September 2013 direkt gewinnen", sagte Jens Koeppen und stellte damit klar, dass er sich nicht auf seinem guten Listenplatz 3 der Brandenburger CDU ausruht.

Nach den einführenden Worten von Danko Jur stellte Jens Koeppen die Kernthemen seines Wahlprogramms vor. Wichtig ist ihm dabei „offen und ehrlich mit den Bürgern umzugehen" und somit nicht unhaltbare Versprechen zu geben.

Als Berichterstatter im Bundestag für den Bereich Umwelt und Energie liegt ihm dieses Thema natürlich besonders am Herzen. „Eine häufig gestellte Frage ist, ob Strompreise auch in Zukunft bezahlbar sind, sowohl für Verbraucher auch als Unternehmen" sagte er zu den Sorgen in seinem Wahlkreis und will sich für vernünftige Lösungen einsetzen.

Weiteres Schwerpunktthema seines Programms ist die Infrastruktur, im speziellen die Wasserstraßen und die B167 neu in der Region. Er meinte: „Wir müssen aufpassen, dass unsere Wasserstraßen befahrbar bleiben!" Dies ist seiner Meinung nach eine wichtige Grundlage für die weitere Förderung des Tourismus in der Region. Auch die geplante Ortsumfahrung B 167 neu ist für Jens Koeppen ein wichtiges Vorhaben. „Das Geld des Bundes zum Bau steht bereit, das zuständige Infrastrukturministerium des Landes als Planungsträger ist aber leider nicht in der Lage die Voraussetzungen zum Abruf des Geldes zu schaffen", berichtete er aus seiner Erfahrung. Als ganz wichtigen Punkt sieht er: „Wir müssen uns regional einig sein, sonst passiert dort lange nichts!"

Anschließend eröffnete Danko Jur die Diskussion. Im Gespräch kristallisierten sich zwei weiteren Themen heraus, zum einen der Finowkanal und zum anderen die Telekomstraße. „Gerade der Finowkanal, der Eberswalde fast vollständig durchfließt, muss auch in Zukunft komplett durchfahrbar bleiben. Nur damit lohnen sich bereits getätigte und angedachte Investitionen in den Wassertourismus" war der Tenor der Runde. „Der Ausbau der Telekomstraße ist für die Einzelhändler in Finow äußerst wichtig, um deren Einnahmen und damit auch Steuerabgaben an die Stadt zu sichern" berichtete ein Sitzungsteilnehmer von einem Gespräch der Stadtverwaltung mit den Händlern in Finow. Jens Koeppen nahm diese Themen auf und will versuchen, konstruktive Lösungen für alle Betroffenen zu finden.

Danko Jur beendete diese interessanten Abend mit den Worten: „Wir als Stadtverband unterstützen unseren Kandidaten natürlich wo wir können und wollen gemeinsam einen erfolgreichen Wahlkampf für die CDU bestreiten!"

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