Neuordnung in der Pflege

Michael Schierack: Pflegeberuf muss stärker wertgeschätzt werden

Michael Schierack (Foto:Laurence Chaperon)
Michael Schierack (Foto:Laurence Chaperon)
Bei seinem Besuch der Seniorenresidenz Louise-Henriette von Oranien
 sprach Michael Schierack am 13.08.2014 in Oranienburg mit der Heimleitung, Pflegepersonal und Heimbewohnern. Am Abend wird er zum Thema „Neuordnung in der Pflege“ Ideen skizzieren.

Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, sagt im Vorfeld der Veranstaltung

 „Ich setze mich dafür ein, dass der Pflegeberuf stärker wertgeschätzt wird. Durch schlechte Rahmenbedingungen ist die Abwanderung der Pflegekräfte vorprogrammiert. Deswegen müssen wir auch stärker über angemessene Löhne sprechen. Wer nach der Ausbildung Menschen pflegt, der muss mindestens so viel verdienen wie ein guter Facharbeiter im Handwerk. Nur dann werden wir auch in Zukunft genügend Menschen finden, die diesen Beruf ausüben wollen. Ich bedanke mich bei allen, die den letzten Lebensabschnitt eines Menschen mit Einfühlungsvermögen und großem Engagement gestalten.“

Hintergrund

 Die CDU-Landtagsfraktion hat mit Pflegern, zu Pflegenden, Einrichtungsleitern, Kassen, Verbänden einen intensiven Dialog zur Pflege in Brandenburg geführt – in insgesamt ca. 40 Einrichtungen unterschiedlicher Träger in allen Regionen Brandenburgs. Als Abschluss hat die CDU-Fraktion einen Pflegekongress mit dem zuständigen Staatssekretär aus dem Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, veranstaltet.

 Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Brandenburg von 96.000 im Jahr 2011 auf fast 163.000 Personen in 2030 steigen. Obwohl 29.000 Beschäftigte in der Pflege tätig sind, besteht bereits heute ein Mangel an Fachkräften. Der Bedarf wird bis ins Jahr 2030 auf fast das Doppelte steigen.

 Das entspricht einer Zunahme um 76 Prozent im ambulanten Bereich (12.500 Personen im Jahr 2011 auf fast 22.000 Personen in 2030)  und einem Anstieg um 94 Prozent im stationären Bereich (von 16.500 Beschäftigten im Jahr 2011 auf etwa 32.000 Beschäftigte in 2030).

Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, sagt im Vorfeld der Veranstaltung

 „Ich setze mich dafür ein, dass der Pflegeberuf stärker wertgeschätzt wird. Durch schlechte Rahmenbedingungen ist die Abwanderung der Pflegekräfte vorprogrammiert. Deswegen müssen wir auch stärker über angemessene Löhne sprechen. Wer nach der Ausbildung Menschen pflegt, der muss mindestens so viel verdienen wie ein guter Facharbeiter im Handwerk. Nur dann werden wir auch in Zukunft genügend Menschen finden, die diesen Beruf ausüben wollen. Ich bedanke mich bei allen, die den letzten Lebensabschnitt eines Menschen mit Einfühlungsvermögen und großem Engagement gestalten.“

Hintergrund

 Die CDU-Landtagsfraktion hat mit Pflegern, zu Pflegenden, Einrichtungsleitern, Kassen, Verbänden einen intensiven Dialog zur Pflege in Brandenburg geführt – in insgesamt ca. 40 Einrichtungen unterschiedlicher Träger in allen Regionen Brandenburgs. Als Abschluss hat die CDU-Fraktion einen Pflegekongress mit dem zuständigen Staatssekretär aus dem Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, veranstaltet.

 Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Brandenburg von 96.000 im Jahr 2011 auf fast 163.000 Personen in 2030 steigen. Obwohl 29.000 Beschäftigte in der Pflege tätig sind, besteht bereits heute ein Mangel an Fachkräften. Der Bedarf wird bis ins Jahr 2030 auf fast das Doppelte steigen.

 Das entspricht einer Zunahme um 76 Prozent im ambulanten Bereich (12.500 Personen im Jahr 2011 auf fast 22.000 Personen in 2030)  und einem Anstieg um 94 Prozent im stationären Bereich (von 16.500 Beschäftigten im Jahr 2011 auf etwa 32.000 Beschäftigte in 2030).

Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, sagt im Vorfeld der Veranstaltung

 „Ich setze mich dafür ein, dass der Pflegeberuf stärker wertgeschätzt wird. Durch schlechte Rahmenbedingungen ist die Abwanderung der Pflegekräfte vorprogrammiert. Deswegen müssen wir auch stärker über angemessene Löhne sprechen. Wer nach der Ausbildung Menschen pflegt, der muss mindestens so viel verdienen wie ein guter Facharbeiter im Handwerk. Nur dann werden wir auch in Zukunft genügend Menschen finden, die diesen Beruf ausüben wollen. Ich bedanke mich bei allen, die den letzten Lebensabschnitt eines Menschen mit Einfühlungsvermögen und großem Engagement gestalten.“

Hintergrund

 Die CDU-Landtagsfraktion hat mit Pflegern, zu Pflegenden, Einrichtungsleitern, Kassen, Verbänden einen intensiven Dialog zur Pflege in Brandenburg geführt – in insgesamt ca. 40 Einrichtungen unterschiedlicher Träger in allen Regionen Brandenburgs. Als Abschluss hat die CDU-Fraktion einen Pflegekongress mit dem zuständigen Staatssekretär aus dem Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, veranstaltet.

 Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Brandenburg von 96.000 im Jahr 2011 auf fast 163.000 Personen in 2030 steigen. Obwohl 29.000 Beschäftigte in der Pflege tätig sind, besteht bereits heute ein Mangel an Fachkräften. Der Bedarf wird bis ins Jahr 2030 auf fast das Doppelte steigen.

 Das entspricht einer Zunahme um 76 Prozent im ambulanten Bereich (12.500 Personen im Jahr 2011 auf fast 22.000 Personen in 2030)  und einem Anstieg um 94 Prozent im stationären Bereich (von 16.500 Beschäftigten im Jahr 2011 auf etwa 32.000 Beschäftigte in 2030).

Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, sagt im Vorfeld der Veranstaltung
Michael Schierack, Vorsitzender der CDU-Landtagsfraktion Brandenburg, sagte im Vorfeld der Veranstaltung:

„Ich setze mich dafür ein, dass der Pflegeberuf stärker wertgeschätzt wird. Durch schlechte Rahmenbedingungen ist die Abwanderung der Pflegekräfte vorprogrammiert. Deswegen müssen wir auch stärker über angemessene Löhne sprechen. Wer nach der Ausbildung Menschen pflegt, der muss mindestens so viel verdienen wie ein guter Facharbeiter im Handwerk. Nur dann werden wir auch in Zukunft genügend Menschen finden, die diesen Beruf ausüben wollen. Ich bedanke mich bei allen, die den letzten Lebensabschnitt eines Menschen mit Einfühlungsvermögen und großem Engagement gestalten.“

Hintergrund

Die CDU-Landtagsfraktion hat mit Pflegern, zu Pflegenden, Einrichtungsleitern, Kassen, Verbänden einen intensiven Dialog zur Pflege in Brandenburg geführt – in insgesamt ca. 40 Einrichtungen unterschiedlicher Träger in allen Regionen Brandenburgs. Als Abschluss hat die CDU-Fraktion einen Pflegekongress mit dem zuständigen Staatssekretär aus dem Bundesgesundheitsministerium, Karl-Josef Laumann, veranstaltet.

Die Zahl der Pflegebedürftigen wird in Brandenburg von 96.000 im Jahr 2011 auf fast 163.000 Personen in 2030 steigen. Obwohl 29.000 Beschäftigte in der Pflege tätig sind, besteht bereits heute ein Mangel an Fachkräften. Der Bedarf wird bis ins Jahr 2030 auf fast das Doppelte steigen.

Das entspricht einer Zunahme um 76 Prozent im ambulanten Bereich (12.500 Personen im Jahr 2011 auf fast 22.000 Personen in 2030)  und einem Anstieg um 94 Prozent im stationären Bereich (von 16.500 Beschäftigten im Jahr 2011 auf etwa 32.000 Beschäftigte in 2030).

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