Brandenburgs Feuerwehren besser unterstützen

Björn Lakenmacher: Mehr Landesmittel für den Brand- und Katastrophenschutz

Der CDU-Antrag „Für einen zukunftsfesten kommunalen Brand- und Katastrophenschutz – Brandenburgs Feuerwehren besser unterstützen“ wird heute im Parlament behandelt. Dazu sagt Björn Lakenmacher, innenpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion im Landtag Brandenburg:

„Wir sprechen uns dafür aus, dass das Land die anteilige Finanzierung für den Brand- und Katastrophenschutz erhöht. Eine große Herausforderung ist es, für die Feuerwehren Nachwuchs und Mitglieder zu gewinnen.


Dafür müssen wir mehr Mittel in die Hand nehmen und Ideen entwickeln. Wir sprechen uns für eine optimierte Absicherung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren bei Erwerbsausfall nach Unfällen aus. Arbeitgeber sollten für den Ausfall der Arbeitskraft eines Mitarbeiters entschädigt werden, wenn dieser für die Freiwillige Feuerwehr in den Einsatz geht. Außerdem muss der Lohnausfall für Selbständige in der Feuerwehr geregelt werden. Es kann unter Umständen auch sinnvoll sein, materielle Anreize und Vergünstigungen aufgrund der Mitgliedschaft und des Engagements in der Freiwilligen Feuerwehr zu gewähren.

Der Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg wird im Wesentlichen von der Tatkraft und dem Engagement der Kameradinnen und Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehren getragen. In Ihren Einsätzen leisten Sie jeden Tag Großes. Dafür gebührt Ihnen Dank und Anerkennung. Wir haben die Pflicht, die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr so gut, wie es geht, bei ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen.“

Zum Hintergrund

Die Freiwilligen Feuerwehren, besonders im Flächenland Brandenburg, stehen zunehmend vor der Herausforderung, sich der veränderten Arbeitswelt, beispielsweise die vermehrte Anzahl von Pendlern, sowie dem demographischen Wandel zu stellen. Die Einsatzfähigkeit besonders während der Hauptarbeitszeiten von 6.00 bis 18.00 Uhr ist immer schwieriger aufrecht zu erhalten. Hinzu kommt auch der vermehrte Wegzug junger Menschen, der sowohl die Arbeit als auch das Wirken der Freiwilligen Feuerwehren als kulturelle Institution berührt.

Dafür müssen wir mehr Mittel in die Hand nehmen und Ideen entwickeln. Wir sprechen uns für eine optimierte Absicherung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren bei Erwerbsausfall nach Unfällen aus. Arbeitgeber sollten für den Ausfall der Arbeitskraft eines Mitarbeiters entschädigt werden, wenn dieser für die Freiwillige Feuerwehr in den Einsatz geht. Außerdem muss der Lohnausfall für Selbständige in der Feuerwehr geregelt werden. Es kann unter Umständen auch sinnvoll sein, materielle Anreize und Vergünstigungen aufgrund der Mitgliedschaft und des Engagements in der Freiwilligen Feuerwehr zu gewähren.
Dafür müssen wir mehr Mittel in die Hand nehmen und Ideen entwickeln. Wir sprechen uns für eine optimierte Absicherung der Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren bei Erwerbsausfall nach Unfällen aus. Arbeitgeber sollten für den Ausfall der Arbeitskraft eines Mitarbeiters entschädigt werden, wenn dieser für die Freiwillige Feuerwehr in den Einsatz geht. Außerdem muss der Lohnausfall für Selbständige in der Feuerwehr geregelt werden. Es kann unter Umständen auch sinnvoll sein, materielle Anreize und Vergünstigungen aufgrund der Mitgliedschaft und des Engagements in der Freiwilligen Feuerwehr zu gewähren. Der Brand- und Katastrophenschutz in Brandenburg wird im Wesentlichen von der Tatkraft und dem Engagement der Kameradinnen und Kameraden in der Freiwilligen Feuerwehren getragen. In Ihren Einsätzen leisten Sie jeden Tag Großes. Dafür gebührt Ihnen Dank und Anerkennung. Wir haben die Pflicht, die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr so gut, wie es geht, bei ihren wichtigen Aufgaben zu unterstützen.“

Zum Hintergrund

Die Freiwilligen Feuerwehren, besonders im Flächenland Brandenburg, stehen zunehmend vor der Herausforderung, sich der veränderten Arbeitswelt, beispielsweise die vermehrte Anzahl von Pendlern, sowie dem demographischen Wandel zu stellen. Die Einsatzfähigkeit besonders während der Hauptarbeitszeiten von 6.00 bis 18.00 Uhr ist immer schwieriger aufrecht zu erhalten. Hinzu kommt auch der vermehrte Wegzug junger Menschen, der sowohl die Arbeit als auch das Wirken der Freiwilligen Feuerwehren als kulturelle Institution berührt.

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